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Geschützt Geborgen Gefördert

Innovative Medizinprodukte für Früh- und Neugeborene

Über uns

Wir sind ein neu gegründetes Hamburger Start-up, das innovative Medizinprodukte für Frühgeborene entwickelt und vertreibt.

Die letzte Schwangerschaftsphase ist für das ungeborene Kind eine Phase zunehmender Beugehaltung, Begrenzung und Enge. Die Widerstände, gegen die das Kind sich streckt und mit Händen und Füßen einstemmt, nehmen in dieser Zeit kontinuierlich zu, das Saugen und Suchen an den eigenen Händen wird geübt und die Wahrnehmung des eigenen Körpers intensiviert sich.

Dem Frühgeborenen fehlen diese für die Hirnentwicklung wichtigen physiologischen Reize.

Unsere aktuellen Produkte schützen das frühgeborene Kind vor schädlichen Reizen und bieten altersgerechte Impulse für eine physiologische Entwicklung. 

Anna Seemann

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Meinungen zum Nestchen für Frühgeborene

„Neben einer hochtechnischen Versorgung sind uns die entwicklungsfördernden und individuellen Bedürfnisse der kleinen Patienten am wichtigsten. Das Nestchen hilft dabei außerordentlich, da es den kleinen Frühgeborenen Schutz und Halt in einer altersentsprechenden Beugehaltung gibt. So können sie sich in einer stressfreien Umgebung optimal entwickeln.“

Prof. Dr. Lutz Koch, Chefarzt der Neonatologie und Intensivatation des Kath. Kinderkrankenhauses Wilhelmstift und der Neonatologie im Marienkrankenhaus Hamburg

“Geborgen ohne ständiges Auswickeln. Eine tolle Alternative zu den Stoffwindeln und Handtüchern. Nicht so kompliziert und auch für Laien schnell verständlich. So haben die Kleinen eine Rundumbegrenzung die Ihnen wie im Mutterleib Halt gibt.”

Daniela Hoffmann, Mutter eines frühgeborenen Mädchens der 23. Schwangerschaftswoche

“In der Pflege profitieren die Frühgeborenen sehr von dem Nestchen! Sie sind geschützt und eingekuschelt wie im Mutterleib.

Die Vitalwerte verbessern sich und wir als Pflegepersonal können deutlich beobachten, wie die Kleinen entspannt schlafen.

Auch für die Eltern ist es sehr wichtig, ihre Kinder gut gelagert und aufgehoben zu wissen, wenn sie die Station verlassen!”

Barbara Watzlaw, Stationsleitung der Neonatologie im Marienkrankenhaus Hamburg

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