Über Anna Seemann

Zu meiner Person 


Anna Seemann, Jahrgang 1983, Hamburg 


Ich bin staatlich geprüfte Physiotherapeutin und habe ergänzend einen B.A. in Physiotherapie erworben. Seit 2006 arbeite ich auf der Frühgeborenenstation eines Hamburger Kinderkrankenhauses. Dort habe ich unsere Produkte zur Versorgung frühgeborener Kinder in der Praxis entwickelt. 




anna.seemann@born-for-life.com

+49 (0) 176 48851338‬



Ausbildungen 


2003-2006 Ausbildung zur staatlich geprüften Physiotherapeutin 2008-2009 Ausbildung zur Bobaththerapeutin im BereichEntwicklungsneurologie 

2008-2011 Studium Bachelor of Arts Physiotherapie in denNiederlanden

Tätigkeiten 


2006-2007 Physiotherapeutin bei der Vereinigung HamburgerKindertagesstätten 

seit 2006 Physiotherapeutin im Kath. KinderkrankenhausWilhelmstift in Hamburg

Mitgliedschaften

Verband für Physiotherapie

(ZVK) e. V.

Physio Deutschland

Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.

Die Begeisterung für Bewegung, speziell Tanz, und das Interesse für medizinische Themen begleitete mich von Kind auf an und so war die Entscheidung Physiotherapeutin zu werden vermutlich eine der Besten meines Lebens. 


Nach meiner Ausbildung ein klein wenig “ins kalte Wasser gesprungen“ begeisterte mich zunehmend die Möglichkeit Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten, mit ihnen in einer sehr „echten“ Kommunikation zu interagieren, zu agieren und mit gemeinsamer Begeisterung Ziele zu erreichen. 


Ich lernte Gefühle noch besser zu sehen, zu spüren und zu verstehen sowie mit Ängsten und Sorgen der Kleinen umzugehen und in manchmal anstrengenden oder unangenehmen Situationen authentisch und wertschätzend mit ihnen zu verhandeln. 


Setzt man sich intensiv mit Lernen und Bewegung, einer der Grundlagen unserer Handlungen, auseinander, merkt man, dass Bewegung in ihren Qualitäten und Quantitäten immer von der inneren Spannung und damit vom emotionalen Zustand abhängt und Lernen, im positiven Sinne, nur bei Stressfreiheit gut funktioniert. Die Beziehung zwischen Patient und Behandler sowie die Gestaltung eines sicheren, verlässlichen Raumes sind somit maßgeblich für den Behandlungserfolg und lassen sich genau hier auch nutzen. 


Die unglaublichen Möglichkeiten schon der jüngsten Menschen unter uns, abhängig von den Angeboten ihrer Umwelt, zu reagieren, zu lernen und umzustrukturieren, beeindruckt mich nach wie vor. Diese Erkenntnis eröffnet uns die vielfältigsten Möglichkeiten die Kleinen in Ihrer Entwicklung wirkungsvoll zu unterstützen. 


Für mich bedeutet dies stets die Aufforderung Althergebrachtes und mein eigenes Handeln zu Hinterfragen und Neues zu entwickeln.

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